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	<title>EBVZ Firmen Blog</title>
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	<description>Aktuelle Nachrichten Wirtschaft und Mittelstand</description>
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		<title>EBVZ: Deutschen Unternehmen geht es wirtschaftlich gut</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Gambietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Politik nicht immer wieder die große Krise beschwören würde, die Nachrichten nicht voll mit dem Europäischen Fiskalpakt, europäischen Konsolidierungsbestrebungen und der Staatsschuldenkrise im Euro-Raum wäre, man könnte der Meinung sein, Deutschland ginge es gut.
Aber da nun im öffentlichen Raum geunkt und negative Meldungen jeden Tag über den Ticker gehen, sehen auch die deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Politik nicht immer wieder die große Krise beschwören würde, die Nachrichten nicht voll mit dem Europäischen Fiskalpakt, europäischen Konsolidierungsbestrebungen und der Staatsschuldenkrise im Euro-Raum wäre, man könnte der Meinung sein, Deutschland ginge es gut.</p>
<p>Aber da nun im öffentlichen Raum geunkt und negative Meldungen jeden Tag über den Ticker gehen, sehen auch die deutschen Unternehmen mit Vorsicht in die Zukunft. Investitionen werden nicht so getätigt wie es möglich wäre, so dass die deutschen Unternehmen schon einmal klagen, dass alles gut wäre, wenn nicht immer alles schlecht geredet werden würde.</p>
<p>Denn wenn man sich die echten Fakten der deutschen Unternehmen anschaut, dann sind dort volle Auftragsbücher, eine breitere Eigenkapitalbasis, bessere Erträge sowie relativ günstige Finanzierungsbedingungen zu verzeichnen.</p>
<p>Erst diese Woche stellte der Präsident des Sparkassen-Dachverbandes DSGV Heinrich Haasis die „Diagnose Mittelstand 2012“ vor und zog folgendes Fazit: Abgesehen von den sehr stark Export-Abhängigen Branchen, die 20% der deutschen Wirtschaft ausmachen, sind die restlichen Betriebe „… bislang von der Krise relativ unberührt“.</p>
<p>Eine ähnliche Erfahrung konnte auch beim EBVZ, dem Online Branchenverzeichnis im Internet festgestellt werden: „Die deutschen Unternehmen investieren, der Privatkonsum ist weiter ansteigend, die Jobs sind verhältnismäßig sicher und damit die Perspektive gut“, so Vanessa Gambietz, Inhaberin des <a href="http://www.ebvz.de">EBVZ</a>. Die deutschen Betriebe haben zudem das Internet als Vertriebskanal entdeckt und sehen Firmeneinträge in Online Branchenbücher zunehmend als vertriebliche Kontaktplattform. Ebenfalls werden die sozialen Medien wie Facebook und Google+ angenommen und dort Unternehmensseiten eingerichtet. „Wir haben Anfang des Jahres unsere <a href="http://www.ebvz.de/unser_engagement/newsletter_beitraege.html">Facebook Aktion</a> gestartet und ermöglichen unseren Kunden dort mit einem Firmenbeschreibung präsent zu sein. Ebenfalls tragen wir unsere Kunden in den <a href="http://www.ebvz-blog.de">EBVZ-Blog.de</a> ein. <img class="alignright size-full wp-image-467" title="FB Statistik" src="http://www.blog-mittelstand.de/wp-content/uploads/2012/02/FB-Statistik.jpg" alt="FB Statistik" width="235" height="270" />Die Zugriffe haben dadurch merklich zugenommen, was auch in der Facebook Statistik zu sehen ist“, führt Vanessa Gambietz weiter aus.</p>
<p>War 2008 noch ein Krisenjahr, so kann für 2011 dies nicht behauptet werden. Hier konnte zum Beispiel die stark gebeutelte Maschinenbaubranche einen Zuwachs von 10% erwirtschaften. Dank dieser Zahlen konnten bei den größtenteils mittelständischen Unternehmen auch 36.000 neue Jobs geschaffen werden.</p>
<p>„Wenn jetzt nicht weiter schwarz gemalt wird, könnte 2012 wie auch das Vorjahr für die Unternehmen als auch die Arbeitnehmer ein gutes Jahr werden“, freut sich Vanessa Gambietz.</p>
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		<title>Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ruft zur Gründung von Firmen auf</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 15:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Gambietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Initiative Gründerland Deutschland ruft das BMWi die deutschen BundesbürgerInnen zur Eigeninitiative auf. Zwar wagen mit aktuell 400.000 Unternehmensgründungen pro Jahr immer mehr Menschen den Schritt in die Selbständigkeit. Doch diese Zahl ist dem Bundesministerium noch nicht genug. Um Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen, bedarf es weiterhin und darüber hinaus  ein Maximum an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Initiative <strong>Gründerland Deutschland </strong>ruft das BMWi die deutschen BundesbürgerInnen zur Eigeninitiative auf. Zwar wagen mit aktuell 400.000 Unternehmensgründungen pro Jahr immer mehr Menschen den Schritt in die Selbständigkeit. Doch diese Zahl ist dem Bundesministerium noch nicht genug. Um Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen, bedarf es weiterhin und darüber hinaus  ein Maximum an Eigeninitiative. Dies gilt gerade für junge Menschen, die mit ihren Ideen in Deutschland Karriere machen wollen und sollen.  </p>
<p><img src="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/Bilder/Boxen-HP/mittelstand-neu,property=bild,bereich=bmwi,sprache=de,width=302" alt="Gründerwoche Deutschland" /></p>
<p>Zudem wird die Übernahme und Weiterführung von bestehenden,  am Markt bewährten Firmen vom BMWi angeregt. So finden ungünstiger Weise viele ältere Unternehmer keinen Nachfolger für Ihre Firma. Arbeitsplätze gehen so verloren und dies obwohl die Firmen sehr gut im Mitbewerb stehen.</p>
<p>„Hier in Deutschland herrscht immer noch eine Kultur des Selbstzweifels und des geringen Pioniergeistes. Dies könnte auch daran liegen, dass oftmals Neid und Missgunst mit in den wirtschaftlichen Erfolg hereingetragen werden. In anderen Ländern wie beispielsweise den USA werden Firmen viel schneller und leichter gegründet, der Erfolg wird dem Unternehmer viel mehr gegönnt und eher als Ansporn verstanden, “ so <a href="http://www.ebvz.de/wer_wir_sind/unser_team.html">Vanessa Gambietz</a>, Inhaberin des Branchenverzeichnis EBVZ. </p>
<p>Das BMWi will den neuen UnternehmerInnen die Angst vor dem Scheitern nehmen und hat daher eine Gründerwoche Deutschland in das Leben gerufen. Mehrere Hundert Veranstaltungen werden vom 14.-20. November 2011 durchgeführt. Termine und Art der Veranstaltungen sind <a href="http://www.gruenderwoche.de">hier einzusehen</a>.</p>
<p>Die Gründerwoche läuft im Rahmen der <a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Mittelstand/gruenderland-deutschland.html">Initiative Gründerland Deutschland </a>, die mit einer Vielzahl von Maßnahmen neue Impulse setzen möchte.</p>
<p>„Wir haben schon lange eine solche Initiative für Deutschland gefordert. Unsere Kunden kommen größtenteils aus dem Bereich Kleinst- und Kleinunternehmen, in denen der Geschäftsführer noch selbst mit anpackt. Wir wissen darum, wie hart es einerseits ist, täglich seine Frau oder Mann im Wettbewerb zu stehen. Andererseits macht die Arbeit in der eigenen Firma immer noch am meisten Spaß, hat man doch alle Möglichkeiten sich am Markt zu bewähren, “ führt Vanessa Gambietz vom <a href="http://www.ebvz.de">EBVZ </a>weiter aus. </p>
<p>„Wir können daher nur jedem mit einer guten Idee raten eine eigene Firma zu gründen. Unser <a href="http://www.ebvz.de/was_wir_machen.html">Branchenverzeichnis EBVZ </a>kann hierbei eine Maßnahme in dem Werbe- und Marketingmix darstellen.“</p>
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		<title>Neuer Datenschutz bei Google Analytics</title>
		<link>http://www.blog-mittelstand.de/2011/10/neuer-datenschutz-bei-google-analytics/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 12:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Gambietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
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		<category><![CDATA[ebvz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[verlag für elektronische medien melle]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hat es gedauert, aber nach nunmehr drei  Jahren haben sich Google und die zuständigen Datenschutzbehörden auf eine einheitliche Datenschutz-Regelung verständigt. Bislang war es bei Google Analytics so geregelt, dass die IP-Adressen der jeweiligen Internetseiten-Besucher auch ohne Zustimmung gespeichert und in die Auswertung übernommen wurden. 
Hierbei kann zwar keine Person grundsätzlich namentlich erfasst werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat es gedauert, aber nach nunmehr drei  Jahren haben sich Google und die zuständigen Datenschutzbehörden auf eine einheitliche Datenschutz-Regelung verständigt. Bislang war es bei Google Analytics so geregelt, dass die IP-Adressen der jeweiligen Internetseiten-Besucher auch ohne Zustimmung gespeichert und in die Auswertung übernommen wurden. </p>
<p>Hierbei kann zwar keine Person grundsätzlich namentlich erfasst werden, hatte man aber beispielsweise in seiner Firma eine feste IP Adresse und war Einzelunternehmer, so konnte bei einem Besuch auf einer Internetseite mit Hilfe von Google Analytics rückverfolgt werden, welche Inhaltsseiten angeschaut wurden.  Es gab folglich auch keine Möglichkeit sich bei Google aus der Erfassung löschen zu lassen. Hierin bestand auch der wesentliche Unterschied zu der <a href="http://www.etracker.de">eTracker </a>Statistiksoftware.</p>
<p>Die Hamburger Datenschutz-Aufsichtsbehörde hat sich nun mit Google auf folgende Regelung verständigt. Hier in Kürze:</p>
<p>- Der Websitebetreiber schließt mit Google einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung schriftlich ab.</p>
<p>- Der Websitebetreiber klärt in seinen AGB´s über die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen von Google Analytics auf und weist auf die Widerspruchsmöglichkeiten gegen die Erfassung durch Google Analytics hin.</p>
<p>- Der Websitebetreiber beauftragt Google mit der Kürzung der IP-Adressen im Google Analytics-Programmcode.</p>
<p>- Der Websitebetreiber löscht alle bislang mit Google Analytics erfassten Daten.</p>
<p>Wer die genauen Texte und Quellenhinweise sucht, findet diese <a href="http://www.zdnet.de/magazin/41556436/google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen.htm">hier</a>. </p>
<p>„Da einige unserer Kunden auf Ihrer Internetseite sicherlich auch die kostenfreie Statistiksoftware von Google einsetzen, sollten Betreiber von Branchenbüchern und anderen Gewerbeportalen Ihre Kunden über die Änderungen informieren“, so Vanessa Gambietz, Inhaberin des Online Branchenverzeichnis <a href="http://www.ebvz.de">EBVZ</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Positive Erfahrungen mit Mittelstand und Handwerk</title>
		<link>http://www.blog-mittelstand.de/2011/09/positive-erfahrungen-mit-mittelstand-und-handwerk/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Gambietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mittelstand und das Handwerk bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Zwar ist in den Medien oftmals nur von den ganz großen Unternehmen die Rede, aber die mehr als 3,7 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen sowie Selbständigen in Handwerk, industriellem Gewerbe, Handel, Tourismus, Dienstleistungen und Freien Berufen stellen heute 99,7 Prozent aller Unternehmen in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mittelstand und das Handwerk bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Zwar ist in den Medien oftmals nur von den ganz großen Unternehmen die Rede, aber die mehr als 3,7 Millionen kleinen und mittleren Unternehmen sowie Selbständigen in Handwerk, industriellem Gewerbe, Handel, Tourismus, Dienstleistungen und Freien Berufen stellen heute 99,7 Prozent aller Unternehmen in Deutschland dar. </p>
<p>Diese Unternehmen sind auch im Branchenverzeichnis http://www.ebvz.de zu finden. &#8220;Der deutsche Mittelstand beschäftigt nicht nur 60% der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, sondern trägt auch mit fast 49 Prozent zur Nettowertschöpfung aller Unternehmen bei. Dadurch, dass in diesen Unternehmen die Geschäftsführer noch selbst mit anpacken und das Unternehmen aktiv mitgestalten, bleibt die Eigenwerbung oftmals außen vor“, so Vanessa Gambietz, Inhaberin des <a href="http://www.ebvz.de">Firmenverzeichnis</a>. </p>
<p>Broschüren und Werbeflyer werden, wenn überhaupt, oft in Eigenregie erstellt und an die Kunden verteilt. Einen Internetauftritt haben zudem nur wenige Firmen und wenn, dann ist dieser nicht aktuell gepflegt. &#8220;Hier kann unser Verlag für elektronische Medien helfen, denn neben den aktuellen Firmendaten, können auch Branchenkategorien und ergänzende Firmeninformationen erfasst werden.&#8221; </p>
<p>Zudem bewirbt das EBVZ seine Kundeneinträge und Firmenkunden mit aufwendigen Google Anzeigenkampagnen, Newsletter, Fernsehwerbung und sozialen Aktionen. Hiervon profitieren dann natürlich auch die mittelständischen Unternehmen und EBVZ Kunden, zu denen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter 50 Mio. Euro und mit weniger als 500 Beschäftigten zählen. </p>
<p>Handwerksbetriebe sind auch im EBVZ zu finden, wobei die Angebote des Handwerks sich an private Verbraucher gleichermaßen wie an öffentliche Auftraggeber und Industrieunternehmen richten. Besonders stolz kann das Handwerk auf seine Ausbildungsquote sein, denn 30% aller Auszubildenden und damit 461.502 junge Menschen werden im Handwerk auf ihre zukünftigen Jobs vorbereitet. </p>
<p>&#8220;Die vielen positiven Erfahrungen unsere Kunden mit unserem Branchenverzeichnis lassen uns jeden Tag motiviert zu Werke gehen. Wenn wir unseren Kunden neue Kunden besorgen können, dann haben wir einen guten Job gemacht“, erläutert Vanessa Gambietz auch ihren eigenen Unternehmensansatz.</p>
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		</item>
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		<title>Ältere Arbeiternehmer profitieren nicht vom Fachkräftemangel</title>
		<link>http://www.blog-mittelstand.de/2011/09/altere-arbeiternehmer-profitieren-nicht-vom-fachkraftemangel/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Gambietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ebvz]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die deutschen Betriebe über den Fachkräftemangel klagen und verstärkt eine Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte fordern, eine Verbesserung für die Situation älterer Arbeitnehmer ist dabei in den deutschen Unternehmen nicht festzustellen.
In einer aktuellen Studie der Universität Duisburg-Essen wird eindrucksvoll belegt, dass die Zahl der Neueinstellungen von älteren Arbeitnehmern in einem Alter zwischen 50 bis unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die deutschen Betriebe über den Fachkräftemangel klagen und verstärkt eine Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte fordern, eine Verbesserung für die Situation älterer Arbeitnehmer ist dabei in den deutschen Unternehmen nicht festzustellen.</p>
<p>In einer <a href="http://www.iaq.uni-due.de/auem-report/2011/auem2011-03.php ">aktuellen Studie der Universität Duisburg-Essen </a>wird eindrucksvoll belegt, dass die Zahl der Neueinstellungen von älteren Arbeitnehmern in einem Alter zwischen 50 bis unter 65 Jahren nicht sonderlich gestiegen ist. So suchen die Firmen kaum diese Arbeitskräfte. Besonders betroffen sind hiervon geringer qualifizierte Arbeitssuchende,  wobei die höher qualifizierten Arbeitskräfte nicht so sehr von arbeitsbedingten Entlassungen bedroht sind.</p>
<p>Zusammenfassend wird festgehalten: „Die Alterserwerbsbeteiligung ließe sich über die bereits erzielten Zuwächse hinaus vermutlich beträchtlich steigern und die Erwerbsphasen entsprechend verlängern, wenn die Betriebe ihre Personalpolitik dem demographischen Wandel anpassten und ältere Bewerber stärker als bisher berücksichtigten.“</p>
<p>Aus diesem Grund sollte auch nicht so sehr in das Ausland geschaut werden, sondern die Arbeitskräfte hier vor Ort wieder in ein Beschäftigungsverhältnis gebracht werden, merkt auch <a href="http://www.ebvz.de">EBVZ </a>Inhaberin Vanessa Gambietz an. „Unsere Kunden kommen aus dem Mittelstand und bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wir können nur jedem Betrieb raten, junge Menschen auszubilden als auch die älteren Mitarbeitern durch angepasste Arbeitsbedingungen und Qualifizierungen weiter zu beschäftigen.“ Schließlich geht es hier auch um Stärkung der deutschen Wirtschaft und eine möglichst geringe Belastung der Sozialkassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Positive Erfahrungen von EBVZ Kunden bei wirtschaftlicher Entwicklung</title>
		<link>http://www.blog-mittelstand.de/2011/08/positive-erfahrungen-von-ebvz-kunden-bei-wirtschaftlicher-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Gambietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den hervorragenden Konjunkturdaten der letzten Monate zeichnet sich eine Wirtschaftskrise in Europa und damit auch in Deutschland ab. Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts betrug im zweiten Quartal gerade einmal 0,1 Prozent und auch für das erste Quartal 2011 wurden die Zahlen nach unten korrigiert. Als Hauptgründe sind die Schuldenkrise im EU-Raum zu nennen als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den hervorragenden Konjunkturdaten der letzten Monate zeichnet sich eine Wirtschaftskrise in Europa und damit auch in Deutschland ab. Das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts betrug im zweiten Quartal gerade einmal 0,1 Prozent und auch für das erste Quartal 2011 wurden die Zahlen nach unten korrigiert. Als Hauptgründe sind die Schuldenkrise im EU-Raum zu nennen als auch die schwachen Impulse und Wirtschaftszahlen aus den USA. Ebenfalls ist der private Konsum in Deutschland wieder rückläufig. &#8220;Trotz dieser Zahlen, die auch durch den Rückgang bei den Exporten in die derzeit kritischen Länder wie Frankreich und Italien beeinflusst werden, erhalten wir von unseren EBVZ Kunden positive Rückmeldungen. Wir gehen daher von einer weiterhin robusten Konjunktur aus und sehen die Wirtschaft in Deutschland auf einem guten Weg,&#8221; so Manuel Gambietz, Geschäftsführer des <a href="http://www.ebvz.de">EBVZ</a>, Verlag für elektronische Medien Melle. EBVZ ist ein Internet &#8211; basiertes  Gewerbeverzeichnis, in dem kleinere und <a href="http://www.ebvz.de/was_wir_machen.html">mittelständische Unternehmen </a>aus Deutschland gelistet sind. &#8220;Durch den engen Kontakt zu unseren EBVZ Kunden sitzen wir sozusagen am Puls der Wirtschaft. Wir erfahren so relativ schnell, ob es in der Konjunktur knirscht oder es eine stabile, wenn nicht sogar positive Entwicklung gibt,&#8221; erläutert Manuel Gambietz weiter seine Einschätzung.</p>
<p>Es gilt jetzt positive Signale für die Wirtschaftsunternehmen in Deutschland zu setzen und die Krise in Europa durch eine transparente und ausgewogene Politik in den Griff zu kriegen. &#8220;Das Herumschlingern und die wenig zupackende Art der Regierungen in Europa tragen sicher nicht dazu bei, dass die Anleger an den Börsen, die Rating-Agenturen, die Wirtschaftsunternehmen und am Ende auch die Verbraucher Vertrauen gewinnen und Ihr Geld wieder investieren&#8221;, befürchtet der Geschäftsführer des Verlags für elektronische Medien Melle Manuel Gambietz. Hier gilt es rasch einzuschreiten und starke Impulse zu setzen.</p>
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		<title>Firmeninsolvenzen sinken im ersten Quartal 2011</title>
		<link>http://www.blog-mittelstand.de/2011/06/firmeninsolvenzen-sinken-im-ersten-quartal-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Gambietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufschwung in der deutschen Wirtschaft macht sich auch bei der Zahl der Firmeninsolvenzen bemerkbar. So ging die Zahl der Insolvenzen im ersten Halbjahr 2011 um 11,6 Prozent zurück.
Waren es in der Vergangenheit Firmen aus dem Handel, so betrug der Anteil der Insolvenzen bei Dienstleistungsfirmen diesmal 56 Prozent. Von diesen Dienstleistungsfirmen beschäftigten 80% lediglich 1-5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufschwung in der deutschen Wirtschaft macht sich auch bei der Zahl der Firmeninsolvenzen bemerkbar. So ging die Zahl der Insolvenzen im ersten Halbjahr 2011 um 11,6 Prozent zurück.</p>
<p>Waren es in der Vergangenheit Firmen aus dem Handel, so betrug der Anteil der Insolvenzen bei Dienstleistungsfirmen diesmal 56 Prozent. Von diesen Dienstleistungsfirmen beschäftigten 80% lediglich 1-5 Mitarbeiter, so dass von den Firmeninsolvenzen in erster Linie kleinere Unternehmen betroffen sind. Damit sind gerade diese kleineren Unternehmen in den kommenden Monaten besonders gefordert auf die neuen Herausforderungen im Markt zu reagieren. </p>
<p>Wir haben dazu Manuel Gambietz, Geschäftsführer des internetbasierten Gewerbeportals EBVZ gefragt, wie die Firmen idealerweise agieren sollten.</p>
<p>&#8220;Neben den bekannten Wegen der Akquise wie Empfehlungsmanagement müssen sich gerade die kleineren Unternehmen im Internet aktiv zeigen. Ein Großteil der kleinen Firmen hat immer noch keinen Internetauftritt und verschenkt damit diese Möglichkeit der Kontaktaufnahme und Anrufe durch potentielle Kunden&#8221;, so Manuel Gambietz, Geschäftsführer des online Branchenverzeichnis <a href="http://www.ebvz.de">ebvz.de</a>. &#8220;Wir bieten gerade diesen Firmen eine Plattform, auf der man sich für kleines Geld einen leistungsstarken Interneteintrag besorgen kann&#8221;, führt Gambietz das Ziel seines Firmenverzeichnisses aus. Auf EBVZ.de können sich Firmen verschiedenen passenden Branchen zuordnen und ihr Logo sowie die Firmendaten erfassen. Änderungen sind hierbei jederzeit kostenfrei möglich, führt Gambietz ein Leistungsmerkmal der Gewerbedatenbank aus. &#8220;Viele unserer Kunden berichten uns in den Service-Telefonaten von positiven Erfahrungen wie Kontaktaufnahmen aus dem Internet und Geschäftsabschlüssen. Da wir eine Business-to-Business Kontaktplattform stellen, kann schon ein Anruf von einem Interessenten zu einem Geschäftsabschluss führen. Dann hat sich der Eintrag in unserem Verzeichnis schon voll und ganz gelohnt&#8221;, erläutert Gambietz das Erfolgsrezept von EBVZ.</p>
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		<title>EBVZ gute Erfahrungen mit Selbständigen im elektronischen Branchenverzeichnis</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Gambietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kleineren Selbständigen sind aktuell in das Visier der Bundesagentur für Arbeit geraten. So ist die Zahl der Selbständigen, die gleichzeitig Hartz4 beziehen, in den letzten 4 Jahren  um mehr als 50.000 Hilfsbedürftige gestiegen. Im Februar 2011 zählte die Bundesagentur für Arbeit knapp 118.000 Selbständige, die unterstützt werden. 
Gemessen an den 4,4 Millionen Selbständigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleineren Selbständigen sind aktuell in das Visier der Bundesagentur für Arbeit geraten. So ist die Zahl der Selbständigen, die gleichzeitig Hartz4 beziehen, in den letzten 4 Jahren  um mehr als 50.000 Hilfsbedürftige gestiegen. Im Februar 2011 zählte die Bundesagentur für Arbeit knapp 118.000 Selbständige, die unterstützt werden. </p>
<p>Gemessen an den 4,4 Millionen Selbständigen scheint dies einerseits ein ansteigender Trend zu sein, andererseits macht dies &#8220;nur&#8221; einen Anteil von 2% von allen Selbständigen in Deutschland ein. </p>
<p>&#8220;In unserem Branchenverzeichnis EBVZ haben wir viele Selbständige gelistet, die als 1- oder 2-Personen Unternehmen Ihren Lebensunterhalt verdienen. Viele interessante Geschäftsideen und ein hohes Maß an Fleiß und harter Arbeit steckt darin,&#8221; so Manuel Gambietz, Geschäftsführer des EBVZ. Mit diesen Kunden hat das EBVZ sehr gute Erfahrungen gemacht. </p>
<p>Der Anteil der Selbstständigen als Klein- und Kleinstunternehmen betrug bislang im EBVZ Gewerbeportal um die 60%. &#8220;Gerade die kleineren Unternehmen bilden neben dem Mittelstand eine Stütze der deutschen Wirtschaft. Diese Unternehmen profitieren von einem Eintrag in dem EBVZ Verzeichnis, da hieraus neue Geschäftskontakte generiert werden“, so Gambietz weiter.</p>
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		<title>Deutsche Wirtschaft im positiven Wachstumstrend</title>
		<link>http://www.blog-mittelstand.de/2011/05/deutsche-wirtschaft-im-positiven-wachstumstrend/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 08:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Gambietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ebvz]]></category>
		<category><![CDATA[gambietz]]></category>
		<category><![CDATA[verlag für elektronische medien melle]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur im EU-Raum sind die Wirtschaftsprognosen trotz der hoch verschuldeten Länder Griechenland, Portugal und Irland momentan rosig. Nachdem die EU-Kommission für das laufende Jahr einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Euroraum um 1,6%, gefolgt von 1,8% Wachstum 2012 voraussagt, ist gleichzeitig die BIP-Prognose für Deutschland von 2,4 auf 2,6 Prozent für dieses Jahr erhöht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur im EU-Raum sind die Wirtschaftsprognosen trotz der hoch verschuldeten Länder Griechenland, Portugal und Irland momentan rosig. Nachdem die EU-Kommission für das laufende Jahr einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Euroraum um 1,6%, gefolgt von 1,8% Wachstum 2012 voraussagt, ist gleichzeitig die BIP-Prognose für Deutschland von 2,4 auf 2,6 Prozent für dieses Jahr erhöht worden.</p>
<p>Insgesamt erwartet die deutsche Regierung sogar eine Steigerung um bis zu 5%, wobei die Stütze der deutschen Wirtschaft nach dem Export im letzten Jahr diesmal der Binnenkonsum ist. Die Kauflaune bei den deutschen BürgerInnen scheint ausgezeichnet zu sein und sorgt so für den Aufschwung.</p>
<p>Dies macht sich auch in einzelnen Branchen beispielsweise dem produzierenden Gewerbe bemerkbar. Wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mitteilte, stieg im März 2011 die Produktion in Deutschland bereinigt  gegenüber Februar um 0,7 Prozent. Als einer der Motoren zeigt sich hier das Bauhauptgewerbe mit einem Anstieg von 6,2% gegenüber Februar. Dies dürfte allerdings auch frühjahrsbedingt sein. </p>
<p>Aber auch die Auslastung in der Industrie ist gestiegen. Momentan fahren die deutschen Unternehmen hier wieder auf dem gleichen Niveau wie 2008. „Eine solche Entwicklung war 2009 und 2010 noch nicht absehbar“, so Manuel Gambietz vom Gewerbeprotal <a href="http://www.ebvz.de">EBVZ.de</a>. Die deutschen Firmen hatten eigentlich erst 2012 bzw. 2013 einen derart starken Aufschwung erwartet. Das dieser jetzt schon stattfinde, sei für die deutsche Wirtschaft und damit für die ArbeitnehmerInnen hervorragend. „Unsere mittelständischen Kunden haben teilweise den starken Abschwung gemerkt, dabei aber trotzdem den Mut gehabt, zu investieren. Der Eintrag in unserem Branchenverzeichnis<a href="http://www.ebvz.de"> EBVZ.de </a>hat auch zu einer besseren Neukundenakquise beigetragen, “ so Gambietz weiter.</p>
<p>Allerdings müssen jetzt auch der Facharbeitermangel und der Ausbau von Qualifizierungsmaßnahmen auf dem Arbeitsmarkt angegangen werden. Gambietz dazu: „Es muss auf jeden Fall vermieden werden, dass der Mangel an gut ausgebildeten Arbeitskräften den Aufschwung hemmt oder gar verhindert.“ Die Bildungsoffensive der Regierung scheint hier der richtige Weg zu sein.</p>
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		<title>EBVZ auf Fachkräftemangel gut vorbereitet</title>
		<link>http://www.blog-mittelstand.de/2011/05/fachkraftemangel-auch-bei-kleinen-und-mittleren-unternehmen-erwartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Gambietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits Mitte dieses Jahrzehnts werden auch die deutschen kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) vom Fachkräftemangel betroffen sein. Qualifizierte Mitarbeiter sind bereits heute für größere, international operierende Firmen schwierig zu rekrutieren und zu halten, so dass dies Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung haben wird. 
Deutschland selber ist zum Auswanderungsland geworden, das bedeutet, es verlassen mehr Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits Mitte dieses Jahrzehnts werden auch die deutschen kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) vom Fachkräftemangel betroffen sein. Qualifizierte Mitarbeiter sind bereits heute für größere, international operierende Firmen schwierig zu rekrutieren und zu halten, so dass dies Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung haben wird. </p>
<p>Deutschland selber ist zum Auswanderungsland geworden, das bedeutet, es verlassen mehr Menschen das Land als einwandern. Dies betrifft auch die hier ausgebildeten Fachkräfte, die bessere Arbeitsbedingungen im Ausland vorfinden. </p>
<p>Um diesen Trend aufzuhalten, können verschiedene Strategien angewendet werden. Wie das Institut für Mittelstandsforschung Bonn in seiner neuen <a href="http://www.ifm-bonn.org/index.php?id=952">Studie </a>schreibt, müssen neue Mitarbeiter intern gut ausgebildet und bestehende Mitarbeiter weitergebildet werden. Auch können ältere Mitarbeiter länger im Unternehmen gehalten werden, wenn die physische und psychische Arbeitsfähigkeit aufrechterhalten wird. Hierzu dienen firmeninterne gesundheitserhaltene Maßnahmen, bessere Arbeitsplatzbedingungen und die Steigerung der Motivation durch die Sicherstellung der Qualifikation mit berufsbegleitenden Weiterbildungen. </p>
<p>Des Weiteren können Frauen  mittleren Alters, die aufgrund von familiären Verpflichtungen länger nicht gearbeitet haben oder in Teilzeit beschäftigt sind, wieder stärker in das Arbeitsleben integriert werden. Hier müssten die KMU´s aber mehr Möglichkeiten zur Kinderbetreuung und auch eine höhere Flexibilität bei der Arbeitstaggestaltung an den Tag legen und damit die Attraktivität für diese Arbeitsgruppe steigern. </p>
<p>Auch junge Arbeitnehmer, die gerade im Arbeitsmarkt angekommen sind, als auch Personen mit Migrationshintergrund, können umfassend ausgebildet und damit qualifiziert werden.</p>
<p>Zu beachten ist hierbei auch, das kleinere Unternehmen oftmals einen Vorteil gegenüber den größeren deutschen Firmen haben, da diese abwechslungsreichere Tätigkeiten anbieten, der Tagesablauf selbständiger gestaltet und die Mitarbeiter auch in die Entscheidungen der Firma mit eingebunden werden.</p>
<p>&#8220;An die deutschen Unternehmen werden in Zukunft neue Anforderungen gestellt. Dies betrifft insbesondere die Integration von älteren MitarbeiterInnen und Frauen. Wir bei <a href="http://www.ebvz.de">EBVZ </a>beschäftigen schon seit Jahren diese Mitarbeiter und haben dabei sehr positive Erfahrungen gemacht. Mit umfassenden Weiterbildungsmaßnahmen, Möglichkeiten zum Aufstieg in der Karriereleiter und einen gesundheitlich bestens ausgestatteten Arbeitsplatz sind die Mitarbeiter lange zu halten, was betriebswirtschaftlich auch nur gesund ist,&#8221; so Manuel Gambietz, Geschäftsführer des Verlags für elektronische Medien.</p>
<p>Quelle der Studie: Kay, R.; Suprinovic, O.; Werner, A.: Deckung des Fachkräftebedarfs in kleinen und mittleren Unternehmen. Situationsanalyse und Handlungsempfehlungen, in: Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Hrsg.): IfM-Materialien Nr. 200, Bonn 2010.</p>
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